KE-plantasalva im Obst- und Weinbau

KE-plantasalva stärkt die natürlichen Abwehrmechanismen von Obstbäumen und Weinstöcken, und macht diese somit widerstandsfähiger gegenüber Krankheiten und Schädlingen.

Wird KE-plantasalva direkt auf die Pflanze aufgesprüht, kann die natürliche Ektoflora der Pflanze unterstützt werden, um so etwaigen negativ wirkenden Umwelteinflüssen zusätzlich vorzubeugen.

 

Die Anwendung von KE-plantasalva im Obst und Weinbau ist auf zwei Arten möglich:

Entweder über  eine Blattspritzung oder über die Bewässerung.

 

Grundsätzliche Dosierung:

2 Liter KE-plantasalva je Spritzung pro Hektar

 

 

Zur Vorbeugung bzw. Stärkung der Kultur gegenüber Krankheiten und Schädlingen 3-4 Spritzungen über die Vegetationsperiode verteilt.

 

Besprühen am Besten nach Sonnenuntergang, da zum einen die Spaltöffnungen der Blätter abends geöffnet sind und zum anderen die in KE-plantasalva enthaltene Biologie bestmöglich vor UV-Einstrahlung geschützt wird. Ist dies nicht möglich, sollten zumindest die Mittagsstunden für eine Behandlung vermieden werden, oder zumindest trübes Wetter herrschen.

 


Jungpflanzen:

 

Vor dem Aussetzen, die Wurzeln der Jungpflanzen in eine 0,1-0,5%igen Wasser–KE-plantasalva–Lösung tauchen und anschließend mit derselben Lösung das Erde/Substrat gießen.


Sprühen bei Pilzkrankheiten:

 

3 Spritzungen mit einer 2%igen KE-plantasalva–Wasser Mischung. Die Abstände zwischen den einzelnen Spritzungen sollte 5-6 Tagen betragen. Erfahrungen haben gezeigt dass zur Behandlung von Pilzkrankrankheiten, wie zum Beispiel dem echten Mehltau, die Kombination mit Zeolith-Steinmehl eine besonders gute Wirkung haben.

Empfohlene Mischung bei Pilzkrankheiten: 1 kg Zeolith-Gesteinsmehl und 2 Liter KE-plantasalva in 100 Liter Wasser.