KE-plantasalva im Glashaus und Folientunnel

KE-plantasalva hat die Eigenschaft, das Immunsystem der Pflanze derart anzuregen, dass die Pflanze sich nun besser gegen Schädlingsdruck und negative Umwelteinflüsse
zur Wehr setzen kann.

So wird durch die Zugabe von KE-plantasalva nicht nur das Immunsystem, sondern auch das Wachstum angeregt, und so auf natürliche Weise der Ertrag, die Qualität und die Haltbarkeit von Obst, Gemüse sowie Blumen verbessert.

 

KE-plantasalva hat aber auch einen mineralisierenden Effekt. Es unterstützt die Pflanze bei der Aufnahme von Nährstoffen aus dem Erdreich oder Substraten, und verbessert die Ausbildung von Feinwurzeln.

 

Mit KE-plantasalva wird die Möglichkeit geschaffen, chemische Einsatz- und Hilfsstoffe weitestgehend zu reduzieren, um so wieder ein Stück weit gesünder und biologischer produzieren zu können.

Gießen:

 

Einmal im Monat ca. 30 ml für 3-5 Liter Wasser.

Oder täglich 5 ml in 20 l Wasser.

Je öfter gegossen wird umso weniger KE-plantasalva soll dem Gießwasser zugesetzt werden

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Tröpfchenbewässerung / Hydrokulturen:

90 Liter KE-plantasalva pro ha je Vegetationsperiode. Es ist eine Dosierpumpe erforderlich, wie diese auch zum Dosieren von Nähstoffkonzentraten verwendet wird.

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Aussaat, Jungpflanzen und Pikieren:

Vor dem Aussetzen, die Wurzeln der Jungpflanzen in eine 0,1-0,5%igen Wasser–KE-plantasalva–Lösung tauchen und anschließend mit derselben Lösung das Erde/Substrat gießen.

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Sprühen als Vorbeugung gegen Pilzkrankheiten:

 

0,5-1%ige KE-plantasalva–Wasser Mischung.

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Sprühen bei Pilzkrankheiten wie echten oder falschen Mehltau:

1 kg Zeolith-Gesteinsmehl und 2 Liter KE-plantasalva in 100 Liter Wasser einmischen und so lange warten, bis sich der Zeolith in der Lösung vollständig abgesetzt hat. Anschließend nur die oberste, flüssige Schichte der fertigen Lösung für die Blattspritzungen verwenden. Täglich 1-2 Anwendungen.

 

Wird kurz vor der Ernte mit Steinmehlen gesprüht können die Früchte durch die Steinmehle einen weißen Schleier bekommen oder fleckig aussehen. Dieses Erscheinungsbild lässt sich nach der Ernte aber durch Waschen der Früchte leicht beseitigen.

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Erfahrungen aus der Praxis

Auf einem Produktionsgelände eines ungarischen Gemüseproduzenten wurde am 20. März damit begonnen, 

KE-plantasalva in die Wasserversorgung einzumengen. Dazu wurden in den bestehenden Bassin, welcher ein Fassungsvermögen von 1500 m³ hat, 150 Liter KE-plantasalva gegeben. Dies entspricht einer Dosierung von 0,01%. Desweiteren wurde auch bei der Tröpfchenbewässerung der verschiedenen Pflanzen in den Folienhäuser jeweils 1 Liter KE auf 10 m³ Wasser dazu dosiert. Dies entspricht ebenfalls einer Dosierung von 0,01%.

 

Am Freiland wurden Karfiol, Kohl, Brokkoli, Gurken und Melonen, in den Folienanlagen Tomaten und Paprika angebaut.

 

Aus der Bodenuntersuchungen war ersichtlich, dass die mit KE-plantasalva behandelten Anbauflächen eine signifikante Zunahme der Nährstoffe aufweisen und zusätzlich der Borüberschuss auf ein normales Niveau abgesenkt werden konnte. Gleichzeitig sind jedoch die Mikroelemente Mangan,
Kupfer und Zink gesunken, was darauf zurückzuführen ist, dass die Pflanzen auf diesen Flächen mehr Nährstoffe aufnahmen.

 

Die Pflanzen auf den mit KE-plantasalva bewirtschafteten Flächen wiesen einen wesentlich kräftigeren Wuchs auf und hatten auch einen höheren Ernteertrag. Eindeutig erkennen
konnte man dies auf dem Feld, wo Gurken angebaut wurden. Hier konnte in der Saison 5-mal öfters geerntet werden als im Vergleich zum unbehandelten Gurken-Kontrollfeld.



Seit unseren hausinternen Versuchen auf verschiedensten Pflanzenkulturen wissen wir nun, dass wir KE-plantasalva bei allen Pflanzenarten einsetzen können. Wir waren sehr positiv überrascht, dass sich die positive Wirkung auf alle Pflanzenarten bemerkbar macht. Normalerweise benötigen wir unterschiedliche Mittel bei unterschiedlichen Behandlungen.

 

Wir haben in unserem Verkaufsraum eine Gegenüberstellung gemacht, damit auch unsere Kunden mit Ihren eigenen Augen sehen können, wie sich KE-plantasalva auf das Wachstum der Pflanzen auswirkt. (Vergleich mit und ohne KE-plantasalva)

 

Gärtnerei FLORINA; Slowenien



Wir verwenden KE-plantasalva seit 5 Jahren in unseren Glashäusern. Als wir zum ersten mal KE-plantasalva eingesetzt haben, konnten wir noch nicht abschätzen, wie sich das auf unser Gemüse auswirken würde. Wir sind davon ausgegangen, dass es lediglich zu einer kleinen Ertragssteigerung kommen wird. Zumindest hatten wir das gehofft.

 

Mittlerweile können wir uns unseren Betrieb ohne KE-plantasalva kaum noch vorstellen, da wir neben einer höheren Ernte auch noch viele weite Vorteile feststellen konnten. Neben einer viel höheren Widerstandskraft gegenüber Pflanzenkrankheiten, ist uns auch sofort aufgefallen, dass das Gemüse viel schmackhafter geworden ist. Dies haben uns auch viele Kunden bestätigt bzw. wurden wir darauf angesprochen, ob wir neue Sorten in Verwendung hätten. Weiters konnte die Lagerbeständigkeit wesentlich erhöht werden, was natürlich für den Verkauf eine ganz tolle Sache ist.

 

Ich bin mir nicht sicher, warum KE-plantasalva eine derart gute Wirkung hat. Vermutlich liegt es einfach daran, dass in der modernen Glashaustechnik die Biologie in KE-plantasalva die Kulturen derart stimulieren kann, dass sich diese positiven Effekte einstellen.

 

Jedenfalls werden wir auch in Zukunft KE-plantasalva auf unserem Betrieb einsetzen.

 

Gärtnerei Kurucai; Ungarn



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Versuch KE-plantasalva im Folientunnel
Erfahrungsbericht der Gärtnerei Horvat Slowenien über Ihre Ergebnisse im Salatanbau sowie bei Tomaten und Paprika.
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