KE-ichthysan in der Fütterung

Anwendung und Dosierung


100 ml KE-ichthysan auf 25 Kg Pelletsfutter durch Aufsprühen und Einmischen ins Fischfutter vor jeder Fütterung. KE-ichthysan mit lauwarmem Wasser (ca. 20-25°C) verdünnen und ins Futter einmischen, ca. 5 Minuten einwirken lassen und gleichmäßig verfüttern, achten das auch schwache Fische KE-Pellets abbekommen

 

KE-ichthysan hat eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den Fischdarm durch Verdrängung schädlicher Keime- und Bakterien – das Milieu im Darm wird durch probiotische Milchsäurebakterien wieder ins Gleichgewicht gebracht.

 

Durch eine vollständigere Verdauung wird

  • der Futterverbrauch gesenkt
  • die Kotausscheidungen verringert
  • das Futter besser verwertet (Umsetzung in Muskelmasse)

Durch das gestärkte Immunsystem hat der Fisch eine höhere Wiederstandkraft gegenüber Parasiten, Schadkeime, Verpilzungen und hat eine schnellere Wundheilung bei Schleimhautverletzungen. Durch die feste Fleischkonsistenz wird eine längere Haltbarkeit und Fleischqualität erreicht (Qualitätssteigerung Endprodukt, geringere Keimbelastung)

 

Die Zugabe und Beimischung von probiotischen Mikroorganismen ist heute ein wichtiger Bestandteil in der Hälterung und Ernährung von Nutz- bzw. Speisefischen in der nachhaltigen Fischzucht.

 


Erfahrungen aus der Praxis

Ich bin ein Hobbyfischzüchter mit einem kleinen Fischteich.

Besatz pro Jahr ca. 200 Stk. Regenbogenforellen und Saiblinge gemischt. Im Jahre 2014 hatte ich mir mit den Besatzfischen einen Pilz eingeschleppt. Pro Tag sind 3 – 5 Stk. Fische verendet. Da hat mich ein Arbeitskollege auf das KE-ichthysan aufmerksam gemacht. Ich habe das Mittel sofort besorgt und täglich 2 x mit dem Futter verabreicht.

 

Nur 5 Tagen nach Start der Kur ist kein verendeter Fisch mehr im Teich gewesen. Nach weiteren 2 Wochen sind die Pilzanzeichen an den Fischen verschwunden. Seit damals verwende ich das KE nach Neubesatz für 2 Monate täglich, danach, 1 – 2 x die Woche und habe bis heute keine Probleme mit meinen Fischen. Ich kann es nur weiterempfehlen!!!!!!!!!

 

G. Funkl


In meinen 23 Fischteichen in Göstling werden auf 3 Standorte aufgeteilt Forellen und Saiblinge gehalten. Bereit in den Jahren 2007 und 2008 traten immer wieder Probleme mit Pilzerkrankungen (Saprolegnia) auf, welche sich auch im Jahr 2009 fortsetzten. Die hohe Mortalität stellte bereits ein wirtschaftliches Problem dar und mit verschiedenste Maßnahmen wurde versucht dem Abhilfe zu schaffen. Dennoch starben 20 bis zu 40 Fischen täglich an der hartnäckigen Pilzkrankheit.

 Durch Zufall erfuhr ich vom Ergänzungsfutter KE-ichthysan und am 4 September 2009 habe ich damit begonnen ichthysan  in das Pelletfutter einzumischen. Bereits eine Woche waren weniger vom Pilz befallene Fische in den Teichen erkennbar. Am 19. September hatte sich die Gesundheit der Fische bereits deutlich gebessert und es wurden lediglich 5 Fische tot aufgefunden. Es zeigte sich, dass die aktuellen Ausfälle nur die bereits vom Pilz erkrankten Fische betrafen und keine zusätzlichen Fische sich mit dem Pilz infizierten. Mitte Oktober habe ich wöchentlich nur noch zwischen 1 und 8 Fische tot aufgefunden. Ich habe keine weiteren Fische mit Pilzerkrankungen sehen können und habe die Dosierung auf 1 Liter KE-ichthysan je 100kg Futter gesenkt.

Ing. Viktor Gusel, Göstling



Ich verwende bereits seit 4 Jahren KE-ichthysan in der Fischzucht und ich bin von der Wirkung total begeistert. Fischkrankheiten gehören der Vergangenheit an. Die Fische wachsen einheitlicher und sind viel aktiver, was sich besonders an heißen Sommertagen deutlich zeigt.  Was mir besonders gefällt ist, dass es beim Reinigen der Fischteiche so gut wie keine Ammoniakbelastung und Fäulnis des Fischkots mehr gibt.

 

Ich kann jeden Fischzüchter KE-ichthysan wärmstens empfehlen.

 

Friedrich Ganser; Gaflenz